Warum Wechselgrün? Die Story dahinter

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Die Gründer Jonathan, Manuel und Christoph beim ersten Promo-Stand für WechselGrün im September 2019.

Im Sommer 2019 ist uns, Manuel, Henry, Christoph und Jonathan, etwas aufgefallen, das uns zum Handeln inspiriert hat.

Das Thema Klimaschutz ist aktuell überall präsent und es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht mit dem Thema konfrontiert werden. Unsere Schüler gehen auf die Straße. Selbst die Erwachsenen machen blau, um für ein besseres Klima zu protestieren. Damit wird in jedem Fall ein Zeichen gesetzt und die Politik zum Handeln aufgefordert. Doch kann das wirklich alles sein?

Reicht es aus, dass wir einfach gemeinsam auf die Straße gehen, mit dem Finger auf die Politiker zeigen und ihnen vorwerfen, dass sie doch etwas unternehmen sollen?

Gerade in Social Media entwickeln sich viele Meinungen und Diskussionen rund um das Thema Klimaschutz. Da zeigt die ältere Generation auf die jüngere und fordert sie auf, auf Smartphones und andere Luxusgüter zu verzichten. Im Gegenzug sind die Jugendlichen wütend darüber, dass die “Alten” seit Jahrzehnten nicht für den Klimawandel getan haben und ihnen die Erde beschädigt und in einem verwüsteten Zustand hinterlassen.

Doch erneut die Frage: Reicht es aus, einfach mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen und andere aufzufordern, etwas für den Klimaschutz zu tun?

Wir nicht. Denn: Zeigen wir mit einem Finger auf andere, zeigen vier Finger auf uns. Und genau da setzt unser Unternehmen an.

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Pause muss auch mal sein: Die Gründer Jonathan, Manuel und Christoph beim Konzeptions-Wochenende im März 2019 in Münster.

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Auf Wachstumskurs: Die erste Schulung neuer Partner im August 2020 in Vechta.

Ganz egal, ob die Schüler demonstrieren gehen, weil sie schulfrei haben wollen oder ihnen wirklich etwas an der Umwelt liegt. Fakt ist: Wir müssen handeln. Und “Wir” bedeutet: Jeder einzelne von uns! Da bringt es nichts, mit dem Finger auf andere Generationen, Gruppen, Gesellschaftsschichten oder Nationen zu zeigen, und zu sagen: “Sollen die erstmal machen”. Wir brauchen Lösungen, und am besten solche, durch die niemand einen Nachteil, sondern jeder Vorteile hat.

Und genau aus diesem Grund haben wir uns zusammengetan: Um an solchen Lösungen zu arbeiten.

Sind wir mal ehrlich: Jeder ist so lange bereit, etwas für den Umweltschutz zu machen, wie er oder sie keinen persönlichen Nachteil dadurch hat, oder? Wer möchte schon freiwillig auf sein Smartphone verzichten oder nicht mehr in den Urlaub fliegen dürfen? Das ist auch verständlich – auch wir wollen darauf nicht verzichten. Deshalb sind unsere Ansätze für den Umweltschutz für euch ohne jeden Aufwand!

Wie genau unser Konzept funktioniert und wie Du damit aktiv deinen Teil für den Umweltschutz leistest, liest Du hier: 

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Hey WechselGrün,
ich habe da mal ne Frage...